Tipps/ Hinweise

Emailsprovider

Den richtigen Emailsprovider wählen

Wer einen neuen E-Mail-Account anlegen möchte, hat die Qual der Wahl. Es gibt zahlreiche Email Provider, die E-Mail-Konten kostenlos oder gegen Entgelt zur Verfügung stellen. Bei den meisten kostenlosen Anbietern kann der Kunde völlig anonym bleiben. Welchen Namen er angibt, bleibt ihm überlassen. Damit lässt sich die Privatsphäre gut schützen. Der Nachteil solcher Konten besteht darin, dass der Empfänger entweder täglich mehrere Werbe-Mails erhält oder auf der Webseite mit Werbung überflutet wird. Ausgehende Mails enthalten ebenfalls Werbung.

Kostenlose Mail-Adressen sind werbefinanziert

Werbefreie E-Mail-Accounts kosten Geld. Einige der Gratis-Provider bieten deshalb die Möglichkeit, gegen eine Gebühr Werbefreiheit zu erkaufen. In diesem Fall muss der Nutzer ein Bankkonto angeben, von dem die monatlichen oder jährlichen Gebühren abgebucht werden. Dafür bleiben er und die Empfänger seiner Mails von Werbung verschont. Ein zusätzliches Bonbon bei diesen Angeboten besteht darin, dass der Speicherplatz wesentlich höher ist als bei den kostenlosen Konten. Soll das E-Mail-Konto in erster Linie für seriöse Korrespondenz genutzt werden, kann sich die Investition in ein gebührenpflichtiges Konto durchaus lohnen. Darauf weisen die Fachleute von http://www.homepage-erstellen.de/thema/e-mail hin.

Mehrere Adressen in einem Konto einrichten

Bei der Wahl der E-Mail-Adresse kann der Nutzer nur den ersten Teil frei wählen – solange der Name noch nicht vergeben wurde. Den zweiten Teil bestimmt der Provider. In den meisten Fällen besteht er aus dem Namen des Anbieters sowie dem Länderkürzel. Zusätzliche Mail-Adressen mit Fantasienamen lassen sich in den meisten Fällen ebenfalls kostenlos einrichten, sodass mehrere Adressen über ein einziges Konto laufen. Außerdem bieten die Provider zusätzliche Funktionen wie Fotoalben und Adressbücher.

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